Hotel Bären

Wir vom Hotel Bären garantieren Ihnen einen wunderbaren Aufenthalt in St.Moritz

Nur einen Steinwurf von den Starts des Olympia Bob Run und des Cresta Runs gelegen, zeichnet sich unser Haus durch seine sonnige und ruhige Lage aus – die belebte Fussgängerzone von St. Moritz ist in wenigen Minuten zu Fuss zu erreichen. Neben der guten Lage und einer langen, wechselvollen Geschichte mit gewachsenen Traditionen bieten wir unseren Gästen in unserem traditionellen Familienhotel aber noch viel mehr: Eine gemütliche und freundliche Atmosphäre, grosszügige Aufenthaltsräume, ein offener Kamin, eine gepflegte Küche, Dampfbad und Sauna sowie weitere Annehmlichkeiten mehr.

«Alles verändert sich und es entsteht immer wieder Neues»

Früher waren warmes Wasser und das gemeinsame Radiohören das Höchste der Gefühle, heute ist zuerst das WLAN-Passwort für den Internet-Zugang gefragt. Was bleibt, ist ein Haus wie unser Bären und das Engadin als sensationelle Region und kostbarstes Gut.

Ich freue mich auf Ihren Besuch!

Ihre Gastgeberin, Silvia Degiacomi

Bäreninfo A bis Z SS pdf

Sauna & Dampfbad

Auf Grund technischer Probleme ist das Schwimmbad geschlossen.

Sauna, Dampfbad & Massage

In der Wintersaison sind Sauna und Dampfbad täglich von 17:00 bis 21:00 für alle Gäste frei zugänglich. In der übrigen Zeit können diese privat für CHF 10.00 pro Person/Stunde reserviert werden. Textilfreie Zone. Für Massagen können Sie an der Rezeption einen Termin bei unserem Massageteam vereinbaren.

Fitnessraum

Ein Fahrrad und ein Kraftgerät stehen auf eigene Verantwortung zur Verfügung. Dienstag abends Yoga-Kurs

Ein Haus mit Geschichte

Die Ursprünge des Hotel Bären liegen in einer Gaststätte, die an der Strasse von Celerina nach St. Moritz lag. Sie wurde 1875 von einem Mann namens Donatz gegründet, um den Kutschern auf ihrem Weg über die Engadiner Strasse einen Halt mit ihren Pferden zu ermöglichen. Nach einer wechselvollen Geschichte kam das Haus 1924 in den Besitz der Familie Degiacomi. Sie baute den Betrieb über die Jahre mit viel Geschick aus. Von der nächsten Generation entschied sich dann Tochter Silvia dafür, den Hotelbetrieb weiter zu führen.